GastreferentInnen
Unsere Idee ist, in unseren Ausbildungen eine möglichst große Bandbreite dessen darzustellen, was Gestalttherapie heute sein kann.
Über die Jahre hat sich unser Konzept, mit GastreferentInnen zu arbeiten sehr bewährt. Jeder / jede GastreferentIn bringt seinen / ihren ganz eigenen Stil und Hintergrund mit ein und trägt so zu einem fruchtbaren und kreativen Ausbildungsumfeld bei.
Kerstin Sleik
Seit 2012 arbeite ich in eigener Praxis für Gestalt- und Traumatherapie in München. Neben meiner Praxistätigkeit leite ich Seminare zur Selbsterfahrung und Persönlichkeitsentwicklung in Deutschland, Österreich und in der Schweiz, u.a. die Heldenreise®.
Mein fachlicher Schwerpunkt liegt in der gestalttherapeutischen Arbeit mit Trauma. In diesem Kontext bin ich als Referentin und Trainerin mit Fort- und Weiterbildungsformaten zu den Themen Kränkungen, Narzissmus, Scham und Trauma für Firmen, Organisationen und Institute tätig. Seit 2022 bin ich als Gastdozentin in der Gestalttherapieausbildung am IGE® tätig.
Die Grundlage meiner Arbeit ist die Gestalttherapie, über die Jahre ergänzt mit verschiedenen Ansätzen der Traumatherapie wie PITT, SEI® und Dialogischer Traumatherapie sowie mit systemischen und rituellen Ansätzen. Meine Stärke ist es, fundierte theoretische Inhalte mit tiefer Prozessbegleitung zu verbinden. Besonders geprägt in meiner Arbeit haben mich Karin Guhn-Weiß, Bärbel Wardetzki und Prof. Willi Butollo.

Elisabeth Schlageter
Gesprächspsychotherapeutische Ausbildung bei Tausch, Medizinstudium zur Ärztin, in den 80er Jahren der Weg zur Gestalttherapie.
Elisabeth Schlageter wird ihre spezielle Sicht der GESTALTMEDIZIN in unser Ausbildungskonzept einbringen. Das von ihr entwickelte Konzept der „Organaufstellungen“ vermittelt faszinierende Einblicke in unsere inneren Systeme und deren Wirkungsweise im systemischen Feld.
Durch ihre sehr feinfühlige, emphatische Vorgehensweise zeigt sie uns ihren ganz eigenen Stil als Gestalttherapeutin, der auch seine Orientierung in der spirituellen Dimension hat. Und sie steht ein für eine weibliche, feministische Sicht in der Gestalttherapie.

Philipp Steinmann
Philipp bringt seine Erfahrungen in unsere Ausbildung beim Thema Mann / Frau; Gestalt und Sexualität ein.
In der Schweiz praktizierend zeigt er uns durch seinen Stil nochmal eine besondere Facette der Gestalttherapie.
Und er verwebt den Gestaltansatz auf eine schöne Art und Weise mit seinen anderen Hintergründen.

ehemalige GastreferentInnen
Ohne diese Menschen wäre unsere Ausbildung nicht die Ausbildung, die sie ist. Vielen, vielen Dank für all die Jahre des gemeinsamen Forschens und Lernens.
Werner Bock
Seit Anfang der 80er Jahre zusammen mit Frank Staemmler der Mitleiter des Zentrums für Gestalttherapie in Würzburg. Seit mehreren Jahrzehnten Ausbilder in Gestalttherapie.
Wir laden Werner Bock ein, um das von ihm entwickelte und dargelegte 5- Phasen Modell des ganzheitlichen Veränderungsprozesses in unsere Ausbildung einzubringen. In diesem Zusammenhang vermittelt Werner mit seiner sehr präsenten und humorvollen Art einen Stil der Gestalttherapie, der von der sehr klaren Begegnung zwischen Therapeut und Klient lebt.
Konsequente Konfrontation in der Gestalttherapie und der therapeutische Umgang mit mörderischer Wut sind weitere Schwerpunktthemen insbesondere im vierten Ausbildungsjahr.

Almut Ladisich-Raine
Sie sammelte fundierte klinische Erfahrung mit psychiatrieerfahrenen Menschen und in der Suchttherapie und ist seit 1978 als Ausbilderin und Lehrtherapeutin beim IGW Würzburg und anderen Lehrinstituten tätig. Zusammen mit ihrem verstorbenem Ehemann Michael Raine entwickelte sie eine persönliche Form der Gestalt-Kunsttherapie.
Almut Raine macht uns vertraut mit ihrer kreativen Vorgehensweise in der Arbeit mit Träumen und bringt ihre originären Erkenntnisse von gestalt- kunsttherapeutischen Vorgehensweisen ein.

Karin Guhn-Weiß
Seit 25 Jahren als Therapeutin in Frankfurt tätig. Auf dem Hintergrund der Gestalttherapie hat sie noch andere therapeutische Strömungen in ihre Arbeit integriert: körperorientierte Therapie, systemische Therapie, Traumatherapie und Therapie von sexuellen Funktionsstörungen. Entwickelte eine eigene Form von GESTALTAUFSTELLUNG.
Seit 20 Jahren als wichtigen Schwerpunkt die Arbeit mit Frauen und Traumatisierungen.
Der gestalttherapeutische Umgang mit Traumata ist eines ihrer Schwerpunktthemen in unserer Ausbildung.


GastreferentInnen
Unsere Idee ist, in unseren Ausbildungen eine möglichst große Bandbreite dessen darzustellen, was Gestalttherapie heute sein kann.
Über die Jahre hat sich unser Konzept, mit GastreferentInnen zu arbeiten sehr bewährt. Jeder / jede GastreferentIn bringt seinen / ihren ganz eigenen Stil und Hintergrund mit ein und trägt so zu einem fruchtbaren und kreativen Ausbildungsumfeld bei.
Kerstin Sleik
Seit 2012 arbeite ich in eigener Praxis für Gestalt- und Traumatherapie in München. Neben meiner Praxistätigkeit leite ich Seminare zur Selbsterfahrung und Persönlichkeitsentwicklung in Deutschland, Österreich und in der Schweiz, u.a. die Heldenreise®.
Mein fachlicher Schwerpunkt liegt in der gestalttherapeutischen Arbeit mit Trauma. In diesem Kontext bin ich als Referentin und Trainerin mit Fort- und Weiterbildungsformaten zu den Themen Kränkungen, Narzissmus, Scham und Trauma für Firmen, Organisationen und Institute tätig. Seit 2022 bin ich als Gastdozentin in der Gestalttherapieausbildung am IGE® tätig.
Die Grundlage meiner Arbeit ist die Gestalttherapie, über die Jahre ergänzt mit verschiedenen Ansätzen der Traumatherapie wie PITT, SEI® und Dialogischer Traumatherapie sowie mit systemischen und rituellen Ansätzen. Meine Stärke ist es, fundierte theoretische Inhalte mit tiefer Prozessbegleitung zu verbinden. Besonders geprägt in meiner Arbeit haben mich Karin Guhn-Weiß, Bärbel Wardetzki und Prof. Willi Butollo.

Elisabeth Schlageter
Gesprächspsychotherapeutische Ausbildung bei Tausch, Medizinstudium zur Ärztin, in den 80er Jahren der Weg zur Gestalttherapie.
Elisabeth Schlageter wird ihre spezielle Sicht der GESTALTMEDIZIN in unser Ausbildungskonzept einbringen. Das von ihr entwickelte Konzept der „Organaufstellungen“ vermittelt faszinierende Einblicke in unsere inneren Systeme und deren Wirkungsweise im systemischen Feld.
Durch ihre sehr feinfühlige, emphatische Vorgehensweise zeigt sie uns ihren ganz eigenen Stil als Gestalttherapeutin, der auch seine Orientierung in der spirituellen Dimension hat. Und sie steht ein für eine weibliche, feministische Sicht in der Gestalttherapie.

Philipp Steinmann
Philipp bringt seine Erfahrungen in unsere Ausbildung beim Thema Mann / Frau; Gestalt und Sexualität ein.
In der Schweiz praktizierend zeigt er uns durch seinen Stil nochmal eine besondere Facette der Gestalttherapie.
Und er verwebt den Gestaltansatz auf eine schöne Art und Weise mit seinen anderen Hintergründen.

ehemalige GastreferentInnen
Ohne diese Menschen wäre unsere Ausbildung nicht die Ausbildung, die sie ist. Vielen, vielen Dank für all die Jahre des gemeinsamen Forschens und Lernens.
Werner Bock
Seit Anfang der 80er Jahre zusammen mit Frank Staemmler der Mitleiter des Zentrums für Gestalttherapie in Würzburg. Seit mehreren Jahrzehnten Ausbilder in Gestalttherapie.
Wir laden Werner Bock ein, um das von ihm entwickelte und dargelegte 5- Phasen Modell des ganzheitlichen Veränderungsprozesses in unsere Ausbildung einzubringen. In diesem Zusammenhang vermittelt Werner mit seiner sehr präsenten und humorvollen Art einen Stil der Gestalttherapie, der von der sehr klaren Begegnung zwischen Therapeut und Klient lebt.
Konsequente Konfrontation in der Gestalttherapie und der therapeutische Umgang mit mörderischer Wut sind weitere Schwerpunktthemen insbesondere im vierten Ausbildungsjahr.

Almut Ladisich-Raine
Sie sammelte fundierte klinische Erfahrung mit psychiatrieerfahrenen Menschen und in der Suchttherapie und ist seit 1978 als Ausbilderin und Lehrtherapeutin beim IGW Würzburg und anderen Lehrinstituten tätig. Zusammen mit ihrem verstorbenem Ehemann Michael Raine entwickelte sie eine persönliche Form der Gestalt-Kunsttherapie.
Almut Raine macht uns vertraut mit ihrer kreativen Vorgehensweise in der Arbeit mit Träumen und bringt ihre originären Erkenntnisse von gestalt- kunsttherapeutischen Vorgehensweisen ein.

Karin Guhn-Weiß
Seit 25 Jahren als Therapeutin in Frankfurt tätig. Auf dem Hintergrund der Gestalttherapie hat sie noch andere therapeutische Strömungen in ihre Arbeit integriert: körperorientierte Therapie, systemische Therapie, Traumatherapie und Therapie von sexuellen Funktionsstörungen. Entwickelte eine eigene Form von GESTALTAUFSTELLUNG.
Seit 20 Jahren als wichtigen Schwerpunkt die Arbeit mit Frauen und Traumatisierungen.
Der gestalttherapeutische Umgang mit Traumata ist eines ihrer Schwerpunktthemen in unserer Ausbildung.



